Gießen
Die Luzerne bevorzugt gleichmäßige Feuchtigkeit, besonders während der Wachstumsperiode. Vermeiden Sie Staunässe, da dies Wurzelfäule verursachen kann. Nach Etablierung ist sie mäßig trockenheitstolerant.
Auch bekannt als Alfalfa · Greek Alfalfa · Lucernă
Luzerne (Medicago sativa) ist eine weit verbreitete Futterpflanze, bekannt für Stickstofffixierung und Anpassungsfähigkeit. Sie wird auch als Gründüngung genutzt.
Licht, Wasser, Boden und Wachstumsbedingungen auf einen Blick
Volle Sonne
90% Intensität
Bevorzugt volle Sonne, toleriert aber auch Halbschatten.
Mäßig
60% Intensität
Gleichmäßige Feuchtigkeit während der Wachstumsphase, Staunässe vermeiden.
Gut durchlässiger, neutraler bis leicht alkalischer Boden.
50% Intensität
Gemäßigt
70% Intensität
Ideale Wachstumsbedingungen zwischen 15-25 °C.
Normal
50% Intensität
Anpassungsfähig an normale Umgebungsbedingungen.
Gering
20% Intensität
Stickstofffixierer; Düngung meist nur bei Phosphor-/Kaliummangel.
Sicherheitshinweise auf Grundlage von Pflanzentoxizitätsdaten
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Giftig für Menschen | Nein 0/5 Giftigkeitsgrad |
| Giftig für Haustiere | Nein 0/5 Giftigkeitsgrad |
| Essbar | Ja |
Non-toxic
Wichtige Merkmale und Wachstumsdaten aus den Pflanzendaten
Hinweise zu Gießen, Rückschnitt, Vermehrung und Umtopfen aus den Pflanzendaten
Die Luzerne bevorzugt gleichmäßige Feuchtigkeit, besonders während der Wachstumsperiode. Vermeiden Sie Staunässe, da dies Wurzelfäule verursachen kann. Nach Etablierung ist sie mäßig trockenheitstolerant.
Ein Rückschnitt nach der Blüte oder nach der Ernte fördert neues Wachstum und verbessert die Bestockung. Entfernen Sie abgestorbene oder beschädigte Pflanzenteile, um die Pflanzengesundheit zu erhalten und die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern.
Die Vermehrung erfolgt hauptsächlich durch Aussaat im Frühjahr. Die Samen sollten direkt ins Freiland gesät, da die Pflanzen empfindlich auf Umpflanzen reagieren.
Eine Teilung älterer Horste ist ebenfalls möglich, aber weniger üblich.
Luzerne wird in der Regel nicht umgetopft, da sie tief wurzelt und Umpflanzen schlecht verträgt. Sie ist für den dauerhaften Anbau im Freiland bestimmt.
In Töpfen kultivierte Pflanzen müssten sehr große Behälter erhalten.
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Monatliche Aktivitätsintensität von Blüte und Fruchtbildung auf Nord- und Südhalbkugel.
Kalender für Blüte und Fruchtbildung
Kalender für Blüte und Fruchtbildung
Fotos von Luzerne (Medicago sativa)
Wo Luzerne (Medicago sativa) vorkommt

Density
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8 bekannte Auffälligkeiten aus Pflanzengesundheitsdaten
Anthracnose on Alfalfa causes brown diamond-shaped stem lesions, wilted shepherd's-crook shoots, and dead straw-colored stems.
Phytophthora root rot in Alfalfa causes sudden wilting, yellow to reddish foliage, and tan to black taproot lesions that rot plants off.
Aphanomyces root rot in Alfalfa leaves plants thin, stunted, and yellow above ground while roots rot and lose mass below soil.
Bacterial wilt in Alfalfa causes yellow-green stunted plants with weak stems, curled leaflets, and tan discoloration inside taproots.
Fusarium wilt in Alfalfa starts with wilting shoots, then leaves and stems bleach, and the taproot center turns dark reddish brown.
Spring black stem and leaf spot on Alfalfa causes small black spots on lower leaves and stems, then yellowing, withering, and leaf drop.
Gebräuchliche Namen und botanische Synonyme
Botanische Klassifikation
| Rang | Name |
|---|---|
| Reich | Plantae |
| Abteilung | Tracheophyta |
| Klasse | Magnoliopsida |
| Ordnung | Fabales |
| Familie | Fabaceae |
| Gattung | Medicago |
| Art | Medicago sativa |
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Antworten auf Grundlage der Daten im Pflanzenlexikon