Gießen
Die Schwarz-Fichte bevorzugt konstant feuchte Böden. Regelmäßiges Gießen ist besonders in trockenen Perioden wichtig, aber Staunässe sollte vermieden werden, um Wurzelfäule vorzubeugen.
Eine Mulchschicht hilft, die Feuchtigkeit zu speichern.
Auch bekannt als Black Spruce · Bog Spruce · Shortleaf Black Spruce
Schwarz-Fichte (Picea mariana) ist ein langsam wachsender Nadelbaum, der in feuchten, sumpfigen Gebieten Nordamerikas heimisch ist und für seine dunkelgrünen Nadeln und seine schmale, säulenförmige Wuchsform bekannt ist.
Licht, Wasser, Boden und Wachstumsbedingungen auf einen Blick
Volle Sonne bis Halbschatten.
80% Intensität
Bevorzugt volle Sonne für bestes Wachstum, toleriert aber lichten Schatten.
Mäßig bis hoch, Boden feucht halten.
70% Intensität
Besonders während Trockenperioden gießen, Staunässe vermeiden.
Sauer, feucht, gut durchlässig, toleriert sumpfige Bedingungen.
50% Intensität
Sehr kälteresistent.
90% Intensität
Ideal für kühle bis gemäßigte Klimazonen, verträgt extreme Kälte.
Mittel.
50% Intensität
Toleriert eine Vielzahl von Bedingungen, profitiert aber von höherer Luftfeuchtigkeit in trockenen Klimazonen.
Selten erforderlich.
20% Intensität
Nur bei Bedarf im Frühjahr mit einem Nadelgehölzdünger düngen.
Sicherheitshinweise auf Grundlage von Pflanzentoxizitätsdaten
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Giftig für Menschen | Nein 0/5 Giftigkeitsgrad |
| Giftig für Haustiere | Nein 0/5 Giftigkeitsgrad |
Keine bekannten toxischen Eigenschaften für Haustiere oder Menschen.
Wichtige Merkmale und Wachstumsdaten aus den Pflanzendaten
Hinweise zu Gießen, Rückschnitt, Vermehrung und Umtopfen aus den Pflanzendaten
Die Schwarz-Fichte bevorzugt konstant feuchte Böden. Regelmäßiges Gießen ist besonders in trockenen Perioden wichtig, aber Staunässe sollte vermieden werden, um Wurzelfäule vorzubeugen.
Eine Mulchschicht hilft, die Feuchtigkeit zu speichern.
Ein Rückschnitt ist meist nicht erforderlich, da die Pflanze eine natürliche, attraktive Form entwickelt. Entfernen Sie abgestorbene, beschädigte oder sich kreuzende Äste im späten Winter oder frühen Frühling, um die Gesundheit und Struktur zu erhalten.
Die Vermehrung erfolgt am besten durch Aussaat von Samen im Herbst oder durch Stecklinge im späten Frühling. Samen benötigen eine Kältebehandlung (Stratifikation), um die Keimung zu fördern. Stecklinge wurzeln langsam.
Nicht relevant für Bäume, die im Freien gepflanzt werden. Jungpflanzen in Töpfen können alle 2-3 Jahre im Frühjahr umgetopft werden, wenn sie den Topf durchwurzelt haben, um frische Erde zu geben und das Wachstum zu fördern.
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Monatliche Aktivitätsintensität von Blüte und Fruchtbildung auf Nord- und Südhalbkugel.
Kalender für Blüte und Fruchtbildung
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Fotos von Schwarz-Fichte (Picea mariana)
Wo Schwarz-Fichte (Picea mariana) vorkommt

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Gebräuchliche Namen und botanische Synonyme
Botanische Klassifikation
| Rang | Name |
|---|---|
| Reich | Plantae |
| Abteilung | Tracheophyta |
| Klasse | Pinopsida |
| Ordnung | Pinales |
| Familie | Pinaceae |
| Gattung | Picea |
| Art | Picea mariana |
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Antworten auf Grundlage der Daten im Pflanzenlexikon