Gießen
Die Grand-Tanne bevorzugt gleichmäßige Feuchtigkeit, besonders während der Anwachsphase. Gießen Sie regelmäßig, aber vermeiden Sie Staunässe, da dies zu Wurzelfäule führen kann.
Eine Mulchschicht hilft, die Feuchtigkeit im Boden zu halten.
Auch bekannt als Giant Fir · Grand Fir · Lowland Fir
Die Grand-Tanne (Abies grandis) ist ein immergrüner Nadelbaum, bekannt für sein schnelles Wachstum und seine beeindruckende Höhe von bis zu 70 Metern.
Licht, Wasser, Boden und Wachstumsbedingungen auf einen Blick
Volle Sonne bis Halbschatten.
70% Intensität
Sie verträgt Halbschatten, erreicht aber ihre beste Entwicklung in voller Sonne.
Regelmäßig, besonders in trockenen Perioden. Staunässe vermeiden.
60% Intensität
Die Grand-Tanne bevorzugt gleichmäßige Feuchtigkeit, besonders während der Anwachsphase. Gießen Sie regelmäßig, aber vermeiden Sie Staunässe, da dies zu Wurzelfäule führen kann. Eine Mulchschicht hilft, die Feuchtigkeit im Boden zu halten.
Gut durchlässige, leicht saure bis neutrale Böden.
50% Intensität
Winterhart, verträgt heiße Sommer.
50% Intensität
Ideal sind gemäßigte Temperaturen.
Passt sich an normale Umgebungsbedingungen an.
30% Intensität
Sie gedeiht in gemäßigten Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit.
Selten notwendig, bei Bedarf im Frühjahr.
20% Intensität
Eine Düngung ist in der Regel nicht notwendig, besonders auf nährstoffreichen Böden. Bei Bedarf kann im Frühjahr ein Langzeitdünger für Nadelgehölze verwendet werden, um das Wachstum zu unterstützen.
Sicherheitshinweise auf Grundlage von Pflanzentoxizitätsdaten
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Giftig für Menschen | Nein 0/5 Giftigkeitsgrad |
| Giftig für Haustiere | Nein 0/5 Giftigkeitsgrad |
| Essbar | Nein |
Wichtige Merkmale und Wachstumsdaten aus den Pflanzendaten
Hinweise zu Gießen, Rückschnitt, Vermehrung und Umtopfen aus den Pflanzendaten
Die Grand-Tanne bevorzugt gleichmäßige Feuchtigkeit, besonders während der Anwachsphase. Gießen Sie regelmäßig, aber vermeiden Sie Staunässe, da dies zu Wurzelfäule führen kann.
Eine Mulchschicht hilft, die Feuchtigkeit im Boden zu halten.
Ein Rückschnitt ist meist nicht erforderlich, da der Baum eine natürliche, ansprechende Form entwickelt. Entfernen Sie abgestorbene oder beschädigte Äste bei Bedarf.
Ein Formschnitt ist selten notwendig und sollte nur bei jungen Bäumen erfolgen.
Die Vermehrung erfolgt am besten durch Aussaat von Samen im Herbst oder durch Stecklinge im Spätsommer. Die Keimung kann langsam sein und erfordert oft eine Kältebehandlung.
Stecklinge wurzeln mit Hilfe von Bewurzelungshormonen.
Die Grand-Tanne ist ein Baum, der für das Freiland bestimmt ist und nicht für das Umtopfen in Kübel geeignet ist.
Aufgrund ihres schnellen Wachstums und ihrer Größe benötigt sie viel Platz im Boden, um sich optimal zu entwickeln. Ein Umtopfen ist daher nicht vorgesehen und wäre für die Pflanze nicht förderlich.
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Monatliche Aktivitätsintensität von Blüte und Fruchtbildung auf Nord- und Südhalbkugel.
Kalender für Blüte und Fruchtbildung
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Fotos von Grand-Tanne (Abies grandis)
Gebräuchliche Namen und botanische Synonyme
Botanische Klassifikation
| Rang | Name |
|---|---|
| Reich | Plantae |
| Abteilung | Tracheophyta |
| Klasse | Pinopsida |
| Ordnung | Pinales |
| Familie | Pinaceae |
| Gattung | Abies |
| Art | Abies grandis × concolor |
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Antworten auf Grundlage der Daten im Pflanzenlexikon