Gießen
Die Eberesche benötigt während der Wachstumsperiode regelmäßige Wassergaben, insbesondere bei Trockenheit. Staunässe sollte unbedingt vermieden werden, um Wurzelfäule vorzubeugen.
Einmal etabliert, ist sie jedoch recht trockenheitstolerant.
Auch bekannt als Common Mountain Ash · Common Rowan · Dogberry
Sicherheitshinweis: Diese Pflanze kann für Menschen und Haustiere giftig sein. Details zur Giftigkeit ansehen.
Die Eberesche (Sorbus aucuparia) ist ein mittelgroßer Laubbaum, bekannt für seine leuchtend roten Beeren und seine Widerstandsfähigkeit.
Licht, Wasser, Boden und Wachstumsbedingungen auf einen Blick
Volle Sonne bis Halbschatten.
80% Intensität
Bevorzugt volle Sonne für beste Fruchtbildung.
Mäßig bis regelmäßig, besonders während Trockenperioden. Staunässe vermeiden.
60% Intensität
Moderate
Anspruchslos, bevorzugt gut durchlässige, leicht saure bis neutrale Böden.
50% Intensität
Winterhart bis -20 °C, Sommer bis 25 °C.
50% Intensität
Breiter Temperaturbereich tolerierbar.
Normal.
40% Intensität
Anpassungsfähig an verschiedene Luftfeuchtigkeitsgrade.
Selten notwendig. Bei Bedarf im Frühjahr mit einem Langzeitdünger.
20% Intensität
Annually (Spring)
Sicherheitshinweise auf Grundlage von Pflanzentoxizitätsdaten
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Giftig für Menschen | Ja 3/5 Giftigkeitsgrad |
| Giftig für Haustiere | Ja 4/5 Giftigkeitsgrad |
| Essbar | Ja |
Raw berries contain parasorbic acid, which can cause gastrointestinal upset if ingested in quantity. Seeds and leaves also contain cyanogenic glycosides. Cooking neutralizes the parasorbic acid, making the berries safe for consumption.
Wichtige Merkmale und Wachstumsdaten aus den Pflanzendaten
Hinweise zu Gießen, Rückschnitt, Vermehrung und Umtopfen aus den Pflanzendaten
Die Eberesche benötigt während der Wachstumsperiode regelmäßige Wassergaben, insbesondere bei Trockenheit. Staunässe sollte unbedingt vermieden werden, um Wurzelfäule vorzubeugen.
Einmal etabliert, ist sie jedoch recht trockenheitstolerant.
Ein leichter Rückschnitt im späten Winter oder frühen Frühjahr fördert die Form und Gesundheit. Entfernen Sie abgestorbene, kranke oder sich kreuzende Äste. Ein starker Rückschnitt ist in der Regel nicht erforderlich.
Die Vermehrung erfolgt meist durch Aussaat im Herbst oder durch Veredelung im Sommer. Stecklinge sind ebenfalls möglich, wurzeln aber oft schlecht. Die Aussaat erfordert oft eine Kälteperiode zur Keimung.
Als Baum wird die Eberesche normalerweise nicht umgetopft. Bei Containerpflanzen ist ein Umtopfen alle 2-3 Jahre im Frühjahr ratsam, um frische Erde zu geben und das Wurzelwachstum zu kontrollieren.
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Fotos von Eberesche (Sorbus aucuparia)
Wo Eberesche (Sorbus aucuparia) vorkommt

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Gebräuchliche Namen und botanische Synonyme
Botanische Klassifikation
| Rang | Name |
|---|---|
| Reich | Plantae |
| Abteilung | Tracheophyta |
| Klasse | Magnoliopsida |
| Ordnung | Rosales |
| Familie | Rosaceae |
| Gattung | Sorbus |
| Art | Sorbus aucuparia |
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