Gießen
Die Walderdbeere bevorzugt gleichmäßig feuchte Böden. Gießen Sie regelmäßig, besonders während trockener Perioden, aber vermeiden Sie Staunässe, die zu Wurzelfäule führen kann.
Eine Mulchschicht hilft, die Feuchtigkeit zu speichern.
Auch bekannt als Alpine Strawberries · Alpine Strawberry · Bosaardbei
Walderdbeere (Fragaria vesca) ist eine kleine, mehrjährige Pflanze mit essbaren Früchten, die sich durch Ausläufer verbreitet und halbschattige Standorte bevorzugt.
Licht, Wasser, Boden und Wachstumsbedingungen auf einen Blick
Bevorzugt Halbschatten, verträgt aber auch volle Sonne.
100% Intensität
Schutz vor praller Mittagssonne ist vorteilhaft.
Gleichmäßig feucht halten, Staunässe vermeiden.
100% Intensität
Besonders während Trockenperioden gießen.
Durchlässige, humose und leicht saure bis neutrale Böden.
50% Intensität
Ideale Wachstums- und Fruchtbildungstemperatur liegt zwischen 15°C und 22°C.
100% Intensität
Winterhart, benötigt aber Frostschutz bei Topfkultur.
Normale Luftfeuchtigkeit ist ausreichend.
100% Intensität
Leicht düngen im Frühjahr mit Kompost oder einem ausgewogenen Dünger.
100% Intensität
Überdüngung vermeiden.
Sicherheitshinweise auf Grundlage von Pflanzentoxizitätsdaten
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Giftig für Menschen | Nein 0/5 Giftigkeitsgrad |
| Giftig für Haustiere | Nein 0/5 Giftigkeitsgrad |
| Essbar | Ja |
None
Wichtige Merkmale und Wachstumsdaten aus den Pflanzendaten
Hinweise zu Gießen, Rückschnitt, Vermehrung und Umtopfen aus den Pflanzendaten
Die Walderdbeere bevorzugt gleichmäßig feuchte Böden. Gießen Sie regelmäßig, besonders während trockener Perioden, aber vermeiden Sie Staunässe, die zu Wurzelfäule führen kann.
Eine Mulchschicht hilft, die Feuchtigkeit zu speichern.
Ein Rückschnitt ist in der Regel nicht notwendig. Verwelkte Blätter und Blütenstände können entfernt werden, um die Pflanze sauber zu halten und die Bildung neuer Ausläufer zu fördern.
Nach der Ernte können alte Ausläufer bei Bedarf entfernt werden.
Die Vermehrung erfolgt am einfachsten durch Ausläufer, die die Mutterpflanze bildet. Diese können nach dem Bewurzeln abgetrennt und an neuen Standorten gepflanzt werden.
Auch eine Vermehrung durch Samen ist möglich, die Früchte sind jedoch oft nicht sortenecht.
Da Walderdbeeren sich durch Ausläufer verbreiten und oft als Bodendecker genutzt werden, ist ein Umtopfen im klassischen Sinne selten nötig. Wenn sie in Töpfen kultiviert werden, sollten sie alle 1-2 Jahre im Frühjahr in frische Erde umgesetzt werden, um die Nährstoffversorgung zu gewährleisten.
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Monatliche Aktivitätsintensität von Blüte und Fruchtbildung auf Nord- und Südhalbkugel.
Kalender für Blüte und Fruchtbildung
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Fotos von Walderdbeere (Fragaria vesca)
Gebräuchliche Namen und botanische Synonyme
Botanische Klassifikation
| Rang | Name |
|---|---|
| Reich | Plantae |
| Abteilung | Tracheophyta |
| Klasse | Magnoliopsida |
| Ordnung | Rosales |
| Familie | Rosaceae |
| Gattung | Fragaria |
| Art | Fragaria vesca |
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